KOINONIA (griechisch: Gemeinschaft) – Wir erleben sie

Anfang März trafen sich die Sänger und Sängerinnen von KOINONIA zu einem Chorseminar in Nümbrecht. Die Anreise erfolgte mit dem Gemeindebus. Die Tagungsstätte „Haus Wiesengrund“ steht in Trägerschaft des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region. Dort konnten wir uns optimal auf die anstehenden Auftritte vorbereiten und uns abends in geselliger Runde näher kennen lernen.

Musikalisch begleiteten wir im April die Konfirmation in der Friedenskirche, Bedburg mit:

  • Morgenlicht leuchtet
  • Da berühren sich Himmel und Erde
  • This little light of mine

Am 22.Mai 2016 werden 400 Jahre evangelische Kirchengemeinde in Kirchherten gefeiert. Wir haben die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes übernommen. Eine besondere Freude ist dies für die Gemeindeglieder aus Kirchherten, die bei KOINONIA mitsingen. Feierliche Lieder wurden dazu ausgewählt:

  • Deutsche Messe (Schubert)
  • Ehre sei Gott in der Höhe
  • Sei behütet
  • Wir feiern ein Fest der Freude

Vor der Sommerpause werden wir am 2. Juli am Jubiläumskonzert, anlässlich des 40 jährigen Bestehen des Jubilate Chors, der evangelische Kirchenchor Bergheim, teilnehmen. Gemeinsam mit dem Gospelchor Good News Bergheim und der Martin-Luther-Kantorei Elsdorf, sowie Rimma Hahn an der Orgel singen wir in der Christus Kirche, Bergheim-Zieverich:

  • Lobt den Herrn der Welt
  • Wir feiern ein Fest der Freude (M.A. Charpentier)
  • Klänge der Freude (Edward Elgar)
  • u.a.

Das Vokal Ensemble KOINONIA und der Kirchenchor Niederaußem werden den Festgottesdienst am 11. September anläßlich der Einweihung des Anbaues an der Friedenskirche, Bedburg unter der Leitung von Frau Margarete Wegener mitgestalten.

Gesicht zeigen – Mitmensch sein

Wirsindmitmenschen„Die Kraft des Geistes Gottes macht uns Beine“, sagt Präses Manfred Rekowski, das Pfingstfest im Rücken. „Wir sind immer wieder gefragt, Gesicht zu zeigen für die Sache Gottes.“ Und so startete der Präses heute die Mitmachaktion „Wir sind MitMenschen – Christinnen und Christen zeigen Gesicht gegen Fremdenfeindlichkeit“.

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Kurzmitteilung

Chorprobe für 400 Jahrfeier Kirchherten

In d20160505_MLGZiesen schönen Räumlichkeiten des Martin-Luther-Gemeindezentrum Bedburg-Kaster übt das Vokal-Ensemble KOINONIA,  Donnerstags ab 19:30 Uhr.

In Vorbereitung auf die Jübiläumsfeier  400 Jahre evangelische Kirchegemeinde Kirchherten finden die kommenden Gesangsproben, am 12. und 19. Mai, in der evangelischen Kirche Kirchherten, Breite Str.23 statt.

Weitere interessante Informationen zur evangelischen Kirche Kirchherten z.B. über den Link  https://www.evangelisch-kirchherten.de

(Bild u Text:E.Vogt)

 

 

Kalorienreiche Erkundungstour

Holzofenbrot frisch aus dem Ofen

Holzofenbrot frisch aus dem Ofen

Kalorienreiche Erkundungstour – KulTour-Frauen zu Gast bei Boveleth

Am 20. April waren die KulTour-Frauen wieder unterwegs, dieses Mal stand ein Besuch der Bäckerei Boveleth in Kirchherten auf dem Programm.

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Kirchentag 2017

Kirchentag 2017 Logo

Kirchentag mit einem Lächeln

Ein Lächeln soll den 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in die Welt tragen. Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au enthüllte am 26.04.2016 per Knopfdruck drei Plakatmotive vor dem Brandenburger Tor. Große, freundliche Augen werben auf orangefarbenem Hintergrund für den Blick auf den Anderen. Weiterlesen

Psalmen – Das Brot der Seele

Psalmen – Neues Onlineprojekt der rheinischen Kirche

PsalmenDie Evangelische Kirche im Rheinland hat ein Onlineprojekt zu den Psalmen gestartet. Unter dem Motto „Das Brot der Seele“ haben Autorinnen und Autoren Texte über verbindende Themen geschrieben, die den Psalmen zugrunde liegen – wie Hoffnung, Trost, Trauer, Leid, Zorn, Klage oder Musik.

Pfarrerinnen und Pfarrer, Prädikantinnen und Prädikanten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Christen und Juden haben Texte beigetragen. Manche haben einen wissenschaftlich-forschenden Blick auf die Psalmen gerichtet, andere sich ihnen assoziativ genähert, mit Gedichten und Geschichten. „So ist ein Kaleidoskop heutiger Betrachtungen zu den Psalmen entstanden“, sagt Ralf Peter Reimann, Internetbeauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland. Weiterlesen

Von Gründonnerstag zur Osternacht

Kölner Lichter 2015

Osterhase, Osterfeuer, Osterfrühstück, Eier suchen … und das soll christlich sein? Einige heidnische Frühlingsbräuche haben sich eingeschlichen. Wie können wir Ostern als Christen so feiern, dass der Sinn des Festes wieder deutlich wird?

Wer als Christ „richtig“ Ostern feiern will, der geht natürlich in die Kirche, und zwar – um den vollen Sinn des Festes mitzuerleben – ganze drei Mal: Am Gründonnerstag, am Karfreitag und in der Nacht zum Ostersonntag. Mittlerweile feiern nicht nur katholische, sondern auch einige evangelische Gemeinden das „Triduum Sacrum“: Danach gehören alle drei Kirchgänge zusammen und bilden einen einzigen Gottesdienst. Dahinter steht die Überzeugung, dass Leiden, Tod und Auferstehung Christi in ihrer Bedeutung nicht voneinander zu trennen sind. Die Frage, welcher Feiertag der höchste ist – Karfreitag oder Ostersonntag – ist gegenstandslos, denn die Kreuzigung ergibt ohne Auferstehung keinen Sinn und die Auferstehung ist nicht ohne Kreuzigung denkbar.

Die Feiertage gehören also zusammen, und das Fest beginnt amGründonnerstagabend mit dem Besuch
eines Abendmahlsgottesdienstes. Das Abendmahl erinnert an Jesu letztes Mahl mit den Jüngern. Im Essen und Trinken symbolisieren Christen die Gemeinschaft untereinander und mit ihrem Herrn, bezeugen sein Leiden und Sterben und vergewissern sich der Vergebung ihrer Sünden. Wenn es nur einen Abend im Jahr gäbe, an dem das Abendmahl liturgisch seinen Platz hätte, dann wäre es der Gründonnerstag, der Abend bevor Jesus in den Tod ging.

Von der Grabesruhe ins Licht

2014 04 18_1621bAm Karfreitag ist Ruhe. Manche Christen versuchen an diesem Tag zu schweigen, um sich ganz auf Jesu Leiden zu konzentrieren. An diesem Tag sollte nichts Lustiges unternommen werden, man schlägt sich nicht den Bauch mit Leckereien voll, geht auch nicht tanzen – statt dessen wieder in die Kirche zum zweiten Teil des Triduum Sacrum. Traditionell findet der Gottesdienst um 15 Uhr, zu Jesu Todesstunde statt, thematisch geht es darum, was Jesu Sterben am Kreuz für uns Christen bedeutet. Die Kirche ist nicht geschmückt, die liturgische Farbe ist schwarz, traurige Lieder wie „O Haupt voll Blut und Wunden“ von Paul Gerhardt werden gesungen. In der katholischen Kirche ist der Karfreitag der einzige Tag, an dem keine Hostien geweiht, sondern die vom Vortag aufgebraucht werden.

Dann kommt der Karsamstag, der Tag der Grabesruhe Christi. Hektische Ostervorbereitungen sind an diesem „Zwischentag“ ebenso unpassend wie lautes Partyfeiern. Doch am Abend geht es dann schon langsam auf Ostern zu und die Stimmung wird fröhlicher: In vielen Gemeinden werden mit dem Einbruch der Dunkelheit Osterfeuer angezündet. Ist das nicht ein heidnischer Frühjahrsbrauch, der den Übergang vom Winter zu Frühling markiert? Mag sein, aber man kann ihn – wie viele Bräuche – durchaus christlich uminterpretieren: Mit der Finsternis ist es bald vorbei, das Licht kommt in die Welt, symbolisiert durch das Feuer.

Der dritte Teil des Triduum Sacrum wird am späten Abend oder am frühen Morgen gefeiert – jedenfalls in der Osternacht. Denn schließlich ist Jesus nach den biblischen Berichten in der Nacht auferstanden, die Frauen fanden am frühen Morgen das leere Grab vor. Wird der Gottesdienst am Abend gefeiert, kann die Auferstehung durch Kerzenlicht symbolisiert werden; feiert man in den Morgen hinein, wird es von selbst hell. Die aufgehende Sonne am ersten Tag der Woche steht als Symbol für die Auferstehung Christi. Pech, w
enn es am Ostermorgen regnet oder schneit.

Bio-Eier zum Osterfrühstück

Traurigkeit und Stille sind endlich vorbei, jetzt wird gefeiert! DerOstergottesdienst ist der passende Ort für Taufen, und auch das Taufgedächtnis der gesamten Gemeinde hat hier seinen Platz. Christen bekräftigen, dass sie zu Christus gehören und durch ihn das Leben haben – symbolisiert durch das Taufwasser. Die Überwindung des Todes ist zentrales Thema des Gottesdienstes, in dem Pfarrer und Gemeinde mittlerweile auch in einigen evangelischen Gemeinden einander den orthodoxen Ostergruß zurufen: „Christus ist auferstanden!“ – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Viele Gemeinden feiern im Ostergottesdienst das Abendmahl – jetzt als Zeichen der Gemeinschaft mit ihrem auferstandenen Herrn.

Zur Feier des Tages gibt es in vielen Gemeinden ein Frühstück in der Kirche – mit Ostereiern. Sind die nun christlich oder nicht? Welcher Kulturkreis auch immer den Brauch der bunten Eier erfunden haben mag – es spricht nichts dagegen, sie als Symbol für das Leben und für die Unendlichkeit zu betrachten und am Ostermorgen zu essen. Weil Christen auch für einen schützenden Umgang mit der Schöpfung verantwortlich sind, seien allerdings Bio-Eier von gesund lebenden Hennen empfohlen. Denn die Eier werden eben nicht vom Osterhasen gebracht. Der hat – auch wenn es Deutungen als Auferstehungssymbol gab – vom Ursprung her nichts mit einem christlichen Osterfest zu tun.

Text: Anne Kampf (evangelisch.de); Fotos: Michael Posthaus

 

Einführung des Presbyteriums

Presbyteriumswahl2016-1In einem festlichen Gottesdienst wurde am Sonntag dem 13. März 2016 das neu gewählte Presbyterium in sein Amt eingeführt.

Die am 14. Februar 2016 gewählten Presbyterinnen und Presbyter leiten für 4 Jahre gemeinsam mit den 3 Pfarrern und 2 Mitarbeiterpresbytern die Evangelische Kirchengemeinde Bedburg-Niederaußem-Glessen. Weiterlesen

Trödelmarkt „Rund um’s Kind“ – Samstag, 5. März 2016

Trödelmarkt "Rund um's Kind"Im Evangelischen Gemeindezentrum Kaster, St. Rochusstraße 36, 50181 Bedburg (neben dem REWE) findet wieder der Trödelmarkt „Rund um’s Kind“ der Evangelischen Kirchengemeinde Bedburg statt.

Am

Samstag, dem 5. März 2016
von  11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

wird gut erhaltene Baby- und Kinderkleidung sowie Spielzeug, Kinderwagen und vieles mehr verkauft.

Weitere Informationen und Anmeldung per E-Mail oder telefonisch (02272/9990120) bei Jessica Naser